Meana steht stellvertretend für viele weitere verwitwete Frauen, die ohne Hilfe eines männlichen Ernährers in Afghanistan zu einem Leben in Elend verurteilt sind. Als Frau ist sie in der aktuellen politischen Situation unsichtbar in der Gesellschaft, nicht erwünscht und Geld verdienen ist nahezu unmöglich für sie. Dennoch versucht sie alles, ihren beiden Kindern eine Schulbildung zu ermöglichen, die in Afghanistan leider oft nicht kostenlos ist.
Wir suchen daher dringend Paten, die die kleine Familie mit einem montlichen Betrag finanziell unterstützen können. Bildung ist aktuell das einzige Gut, das den Menschen zumindest die Hoffnung auf eine sicherere und hellere Zukunft gibt.
