Shukrana lebt mit ihren drei Schwestern und ihren Eltern in Khair Khana, im 15. Bezirk von Kabul. Beide Eltern sind krank, ihre Mutter leidet an einer schweren Wirbelsäulenverletzung und benötigt dringend eine Operation. Ohne Eingriff droht eine dauerhafte Lähmung — doch der Familie fehlen die finanziellen Mittel. Aktuell werden ihre Schmerzen lediglich mit Medikamenten gelindert.
Shukrana und ihre Schwestern studierten ursprünglich an der Universität, bis diese für Frauen geschlossen wurde. Trotz des Verbots kämpfen die jungen Frauen weiter für ihre Zukunft: Drei von ihnen — darunter Shukrana — besuchen derzeit einen privaten Englischkurs in Kabul, um zumindest grundlegende Bildung aufrechtzuerhalten.
Doch selbst dieser kleine Hoffnungsschimmer ist bedroht. Die Familie kann die Kursgebühren kaum noch bezahlen, und es besteht die Sorge, dass auch dieser Zugang zur Bildung bald untersagt wird.
Da die Eltern nicht mehr arbeiten können, tragen die Töchter inzwischen die gesamte Verantwortung für den Lebensunterhalt. Nur eine der Schwestern konnte ihr Studium noch abschließen und verdient nun etwas Geld — jedoch reicht dies nicht, um sowohl die Ausbildung als auch die medizinische Versorgung der Eltern zu sichern.
Shukrana wünscht sich daher eine zeitlich befristete Patenschaft, die es ihr ermöglicht:
- ihre Ausbildung fortzusetzen,
- die dringend benötigte medizinische Versorgung der Eltern zu unterstützen,
- die Familie in dieser äußerst schwierigen gesellschaftlichen Lage abzusichern.
Ihre Unterstützung kann dieser jungen Frau und ihrer Familie die Chance geben, trotz aller Einschränkungen mutig und hoffnungsvoll in die Zukunft zu blicken.
Vielen Dank für Ihre Solidarität.